Die Schwobaseggel gegen die Badenser
Karlsruhe (ksn): die Feindschaft der Badner in der Residenzstadt mit den Schwaben - insbesondere aus der Landeshauptstadt Stuttgart - nimmt immer mehr zu. "Die Schwobaseggel, die sind mir zu viel!" sagt Maxim Raue (78), ein wütender Anwohner aus der Nordstadt.
Im Karlsruher Stadtrat wird deswegen besprochen, das Land Baden wieder abzuspalten. "Wir müssen die Identität der Bevölkerung bewahren, das sagten bereits auch schon die Städte Mannheim, Heidelberg, Baden-Baden und Freiburg! Deswegen muss sich der ehemals badische Teil des Landes Baden-Württemberg wieder abspalten!" plädierte Sandra Katzmeier von der Partei "Wir Karlsruher" im Gemeinderat.
Auf Nachfrage der KSN bejahten die Städte auch, sich mit Karlsruhe zu verbünden und Baden wieder aufleben zu lassen. Zudem bekundete der Landkreis Karlsruhe auch sein Interesse an diesem Vorhaben. "Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass Baden wieder existieren muss!" sagte der Landrat Christoph Schnaudigel am 17.04.2026 gegenüber der KSN, während er missgünstig zu einem aus dem Schwabenland stammenden Kollegen hinüberschaut.
Die neue Regierung wird dann wohl wieder als Großherzogtum ausgestaltet werden, um Großherzog Karl von Baden Rechnung zu tragen, mit Karlsruhe als erneuter Hauptstadt. Dazu soll in Karlsruhe auch ein Parlament entstehen. Die Residenz des neuen Großherzogs - dessen Name noch nicht bekannt ist - wird das Karlsruher Schloss sein.
Auf die Nachfrage, was mit den Landkreisen und Gemeinden passiert, die den Verbleib beim Land befürworten, anwortete Jan Christophers, Sprecher des Verbands "Badische Gemeinschaft e. V.": "Diese haben das Recht dazu, aber wir können Sie dann auch einfach annektieren."