Zum Inhalt springen

Ermittler sind sich sicher: Vulkangruppe ist in Karlsruhe aktiv

25. April 2026 durch
redaktion@karlsruherserioesenachrichten.de

Karlsruhe (kns): Vor circa 6 Monaten brach in Karlsruhe das Fahrgastinformationssystem (FIS) in den Karlsruher U-Bahnhöfen zusammen. Linien wurden nicht mehr angezeigt oder falsch ausgegeben und auch die Ansagen an den Bahnhöfen, die über die Ankunft einer Bahn informieren sollten, funktionierten nicht mehr richtig.

Die neuesten Ermittlungen lassen vermuten, dass die linksextreme Vulkangruppe, welche noch Monate zuvor in Berlin für einen Stromausfall definitiv verantwortlich war,  jetzt in Karlsruhe ihr Unwesen treiben. "Die Vulkangruppe ist laut einem Bekennerschreiben für einen Stromausfall in Berlin verantwortlich. Wir halten es für möglich, dass sie jetzt für den Zusammenbruch des FIS in den Karlsruher U-Bahnhöfen sich verantwortlich zeichnen." (sic!) sagte Johannes Daum (45) vom LKA Baden-Württemberg.

Auf die Nachfrage, warum sie jetzt eine Stadt wie Karlsruhe angreifen wollten, sagte Daum folgendes: "Wir sind uns sicher, dass sie damit bezwecken wollten, dass die ganzen Richter, Anwälte usw. nicht mehr mit dem Zug zu ihren Gerichten kommen, da diese wahrscheinlich so alt sind, dass sie sich mit der Nutzung von Smartphones in Verbindung mit den Diensten 'DB Navigator' und 'Google Maps' nicht mehr auskennen. Das ist allerdings noch ungewiss."

Eine Nachfrage beim KVV ergab folgendes: "Die Mitarbeitenden des KVV haben mit Hochdruck an der Problemlösung gearbeitet. Allerdings ist uns bis zum Schluss nicht eingefallen, dass wir mit so einem recht simplen Problem in der IT-Hauptstadt sitzen. Uff!" Eine Recherche des KNS ergab, dass sich IT-Giganten wie INIT oder Citrix in der Residenzstadt angesiedelt haben. Es bleibt also weiterhin spannend, schließlich laufen die Systeme in den unterirdischen Stationen jetzt erst einmal wieder.

Diesen Beitrag teilen